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Bausparen für Haus und Hobbykeller

Ein eigenes Haus zu bauen, davon träumen viele Menschen. Mit einer fairen Finanzierung ist dieser Traum machbar und rückt in greifbare Nähe. Es gibt viel zu bedenken und zu kalkulieren, doch alles in allem ist der Wunsch nach Wohneigentum immer eine sinnvolle Sache. Ein Haus kann sogar zum Hobby werden. Während der Bauphase laufen viele Bauherren zu wahrer Höchstform auf. Sie legen häufig selbst Hand an, was eine gute Möglichkeit ist, Geld zu sparen, und zudem zeigt, wie geschickt sie sind. Durch Eigenleistung und Bausparen wird die Finanzierungssumme reduziert, was in der Folge zu niedrigeren Ratenzahlungen führt. In diesem Rahmen ist Bausparen keinesfalls eine veraltete Sparmaßnahme, sondern ermöglicht gute Finanzierungsstrategien. Auch wenn das Haus bereits fertig ist, setzen viele Hausbesitzer auf Bausparen. Ein eigenes Haus erfordert viel Arbeit, die jedoch Spaß machen kann. Sowohl im Innenbereich als auch draußen, im Garten, gibt es immer etwas zu tun. Durch Bausparverträge schafft man sich ein gewisses Polster, das genutzt wird, wenn es zu Renovierungen oder Umbauten kommt.

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© Rainer Sturm / PIXELIO
Gleichgültig ob man dann einen Fachmann bestellt oder selbst zum Handwerker wird - für einen solchen Fall ist der Bausparvertrag genau das Richtige. Das Bausparen für Haus und Hobbykeller ist also besonders für Hobby-Bastler eine gute Sache. Ob die Baumaßnahmen oder Verschönerungen in Eigenleistung oder durch Fremdarbeiten erbracht werden, spielt bei der Nutzung der Bausparsumme keine Rolle. Wer sich die Bausparsumme auszahlen lässt, der kann sie für die Modernisierung des Hauses nutzen oder für Reparaturen bzw. Instandsetzungsarbeiten. Für diejenigen, die kein Wohneigentum besitzen, gilt dies ebenso: Auch Mieter können bausparen, um in ihrer Mietwohnung Renovierungen durchzuführen. Üblicherweise ist es allerdings nicht erlaubt, den Bausparvertrag für gewerbliche Vorhaben zu nutzen. Wenn es darum geht, ein bereits bestehendes Hypothekendarlehen zu verlängern, stellt der Bausparvertrag eine Unterstützung bei weiteren Verhandlungen dar. Bei einem Beleihungswert der betreffenden Immobilie von weniger als 60 % Finanzierungsbedarf verbessern sich die Kreditkonditionen für die Anschlussfinanzierung. Dies liegt an dem verringerten Risiko für die Bank. Bausparen lohnt sich somit vor allem für den Bau oder Erwerb eines Hauses oder einer Wohnung. Da Immobilien ohnehin als sichere und kluge Investition angesehen werden, gilt ein Bausparvertrag als die perfekte unterstützende Maßnahme. Die Summe des Bausparvertrags kann dabei nicht nur für die Zahlung der Baufirmen selbst verwendet werden, sondern auch für die damit einhergehenden Kosten.

Das bedeutet, dass auch die Honorare für Architekten und Statiker damit bezahlt werden können, sowie die Erschließungskosten für Wasser, Gas, etc. Neben dem Haus selbst gehören auch die Gartenanlagen, Garagen, Stützmauern und Einfriedung zu den Dingen, die mithilfe eines Bausparvertrags abgedeckt werden können. Einbauten, die fest im Gebäude eingefügt sind, zählen ebenfalls dazu. Bereits der Bauplatz kann durch die Bausparsumme finanziert werden, wenn das Gebäude, das auf dem Grundstück errichtet werden soll, hauptsächlich zum Wohnen genutzt wird und keinem Gewerbe dienen soll. Beim Kauf des Grundstückes sollte auf jeden Fall darauf geachtet werden, dass es einen rechtsverbindlichen Bebauungsplan gibt. Durch Bausparen lassen sich auch Kredite ablösen, die mit einer Baufinanzierung verbunden waren bzw. einem wohnungswirtschaftlichen Ziel dienten. Vor dem Abschluss eines Bausparvertrages gilt es, die verschiedenen Angebote genau zu vergleichen. Dabei sollte man auf die Höhe der Mindestansparung achten sowie auf den Darlehenszins. Auch die Mindestlaufzeit bis es zur Zuteilung kommt spielt eine wichtige Rolle, ebenso wie die notwendige Bewertungszahl. Für die Berechnung sollte man von vornherein wissen, wie hoch die monatliche Rückführung des Bauspardarlehens sein soll. Wenn der geeignete Tarif feststeht, kann man den Vertrag unterschreiben und mit dem Bausparen anfangen. Auch wenn man noch nicht sicher ist, ob man überhaupt selbst ein Haus bauen oder sich Wohneigentum anschaffen möchte, lohnt sich der Bausparvertrag. Wer dieses Geld in der Hinterhand hat, für den bieten sich vielfältige Möglichkeiten. Er kann sein Haus oder seine Mietwohnung auf Vordermann bringen, seinen Hobbykeller ausbauen oder die Außenanlagen verschönern.

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